Today is Sonntag, 20th Mai 2012

Notebooksbilliger launcht Nullprozentshop

Notebooksbilliger launcht Nullprozentshop



Ratenkauf Notebooksbilliger launcht Nullprozentshop
Notebooksbilliger.de hat unter Nullprozentshop.de einen neuen Onlineshop für Notebooks, Laptops, Ipads uvm. (ausgesuchte CE- und Weiße-Ware-Artikel eröffnet.

Das besondere daran ist, dass alle Produkte mit der ausschließlichen Bezahloption Null-Prozent-Finanzierung getätigt werden.
Das heißt auch der schmale Geldbeutel ist in der Lage sich ein neues Notebook zu kaufen.
Der Kunde bezahlt dann den Rechner in 12 bequemen Monatsraten ohne Zinsen oder versteckte weitere Kosten.

“Es geht im Nullprozentshop.de um ausgesuchte Artikel und Schnäppchen, Notebooksbilliger.de hat dagegen den Anspruch an ein breites und Sortiment mit einer großen Breite an Bezahlarten”, erklärt Ulrich Kaleta, Marketingdirektor bei Notebooksbilliger.de, auf Nachfrage von INTERNET WORLD Business, den Unterschied zwischen den beiden Shopping-Angeboten.  Ziel des zweiten Shops sei es, eine ergänzende Zielgruppe anzusprechen und so die Reichweite von Notebooksbilliger.de zu erweitern.”

Der Nullprozentshop.de nutzt die Produktvielfalt von Notebooksbilliger.de und nimmt ausgewählte Artikel in das Nullprozentshop Sortiment auf, das wiederum auch eigene Produktwelten vorzuweisen hat.
Im Sortiment befinden sich Notebooks, Computer, Hardware, Handys, Smartphones, TV-, Video- und Audio-Produkte sowie Digitalkameras & Camcorder, die kostenlos und bequem nach Hause geliefert werden. Finanzpartner für die Finanzierung ist die Hanseatic Bank.

“Unser Anspruch ist, dass die Preise denen auf der Notebooksbilliger.de weitestmöglich entsprechen oder in Einzelfällen nur geringfügig höher sind”, sagt Kaleta. Den Nullprozentshop nutze der Elektronikversender in gewisser Art als Spielwiese, wo “unterschiedliche Instrumente des E-Commerce und des Marketings getestet werden können.” Im Gegenzug profitiere der Nullprozentshop.de von den Möglichkeiten des großen Players Notebooksbilliger.de im Einkauf als auch von den Erfahrungen im Marketing.

In Sachen Marketingmaßnahmen ist geplant, über ausgewählte Kommunikations- und Marketing-Kanäle die Werbetrommel zu führen. In den kommenden Wochen startet ein Affiliate-Programm und Social-Media-Aktivitäten.

Wir empfehlen Ihnen daher einfach mal einen Blick auf nullprozentshop.de zu werfen.

Betriebliche Altersvorsorge als besonders lukrative Vorsorgeform

Betriebliche Altersvorsorge als besonders lukrative Vorsorgeform

Für Arbeitnehmer ist die betriebliche Altersvorsorge eine der lukrativsten Wege, um die eigene Rente später aufzustocken. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschaftsmagazin Focus Money in der aktuellen Ausgabe 15/2012.

Mit dem Verzicht auf eine Entgeltumwandlung entgehen den Mitarbeitern äußerst attraktive Zahlungen im Alter, so lautet das Urteil der Zeitschrift Focus Money. Trotz das jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf die betriebliche Altersvorsorge hat, benutzen bisher nur die wenigsten Deutschen diese Möglichkeit der privaten Vorsorge. Dabei kann sich die Betriebsrente im Vergleich zu anderen Vorsorgeprodukten wie der privaten Rentenversicherung oder Investmentfonds durchaus mehr lohnen. In der aktuellen Ausgabe von Focus Money wird daher gezeigt, dass sich bei der Betriebsrente vergleichsweise höhere Nettorenditen ergeben und die Sparer dadurch im Alter eine bessere Rente erhalten können.

Bei der betrieblichen Altersvorsorge kann der Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber verlangen, dass ein Teil seines Bruttogehalts für die Vorsorge eingezahlt wird. Diese Entgeltumwandlung in betriebliche Rentenanwartschaften unterstützt der Staat, indem er auf einen Teil der Steuern und Sozialabgaben verzichtet. Der Arbeitgeber kann entscheiden, ob er sich mit zusätzlichen Beiträgen an der betrieblichen Altersvorsorge seines Mitarbeiters beteiligen möchte, doch auch ohne die arbeitgeberfinanzierten Zuschüsse stellt die betriebliche Altersvorsorge bereits eine renditeträchtige Form der Vorsorge dar. Im Test von Focus Money überzeugt die Betriebsrente mit einer Rendite, die bei gleichem Nettobeitrag bis zu einen Prozentpunkt über der Nettorendite von vergleichbaren Vorsorgeformen liegt. mwst.de

EU erringt Erfolg im Streit mit den USA um die Boeing Hilfen

EU erringt Erfolg im Streit mit den USA um die Boeing Hilfen

Im dem jahrelangen Streit zwischen den USA und der EU um milliardenschwere Subventionen für die Flugzeugbauer Airbus und Boeing hat Brüssel einen Erfolg verbucht. Das Berufungsgremium der Welthandelsorganisation (WTO) erklärte, durch US-Subventionen für Boeing sei dem Konkurrenten ein “gravierender Nachteil” entstanden. Die WTO hatte der EU bereits vor einem Jahr teilweise Recht gegeben.

Die Subventionen hätten wesentlich dazu beigetragen, dass Boeing 2004 neue Technologien für seine Maschine 787 habe entwickeln können, stellte das Gremium fest. Die USA müssten nun die nötigen Maßnahmen ergreifen, um die für Airbus ungünstigen Effekte zu eliminieren, riet die WTO in ihrer 700 Seiten langen Entscheidung.

Bereits zuvor hatte bereits die EU-Kommission mitgeteilt, dass die WTO “Milliarden” unrechtmäßiger US-Beihilfen für Boeing kritisiert habe. “Die EU hat vor der WTO einen wichtigen Sieg errungen”, erklärte Handelskommissar Karel De Gucht.

Vor einem Jahr hatte die WTO bereits der EU teilweise Recht gegeben. Die USA hätten dem Airbus-Rivalen mit “mindestens 5,3 Milliarden US-Dollar” (rund 4,1 Milliarden Euro) geholfen, hieß es damals. Gegen die Entscheidung gingen dann beide Seiten in Berufung, so dass sich das WTO-Berufungsgremium seither damit befasste.

Laut Airbus kam der Berufungsbericht zu dem Schluss, dass alle 23 Programme des US-Verteidigungsministeriums und die acht Programme der Raumfahrtbehörde NASA zur Forschungsfinanzierung auf rechtswidrigen Subventionen beruhten. Auch die Übertragung geistiger Eigentumsrechte der US-Regierung an Boeing für Technologie, die auf Kosten der US-Steuerzahler entwickelt wurde, sei rechtswidrig gewesen.

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) begrüßte die Entscheidung und bezeichnete sie als “Sieg für Europa”. Die US-Subventionen für Boeing hätten der europäischen Flugzeugindustrie und Airbus in den vergangenen Jahren “erheblichen Schaden” zugefügt. Rösler forderte die USA auf, das Urteil umzusetzen und geplante Subventionen zu überdenken.

Boeing wiederum erklärte, die WTO-Entscheidung bestätige, dass “die Unterstützung, die die US-Regierung Boeing gewährt hat, in Höhe, Auswirkung und Art minimal ist im Vergleich zu den massiven europäischen Subventionen, die Airbus gewährt wurden”. Der US-Handelsbeauftragte Ron Kirk erklärte, die WTO sei zu dem Schluss gekommen, dass die EU-Beihilfen für Airbus die US-Subventionen in den Schatten stellten.

Die USA und die EU streiten seit Jahren über staatliche Hilfen für die Konkurrenz-Konzerne. 2010 hatte die WTO Airbus dafür gerügt, ebenfalls teilweise unzulässige europäische Milliardenhilfen erhalten zu haben. Im Dezember legte die EU-Kommission einen Plan zur Beendigung der Airbus-Subventionen vor. Weitere Nachrichten diesbezüglich finden Sie wie immer auf mwst.de


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