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Archive for the ‘Banken’ Category

Postbank Tagesgeld Konto mit 2,2 Prozent Zinsen

Postbank Tagesgeld Konto mit 2,2 Prozent Zinsen


Ab sofort gibt es das Postbank Giro plus-Konto in Kombination mit einem äußerst attraktiven Tagesgeldzins. Voraussetzung für den erhöhten Zins ist die Verwendung des Girokontos als Gehaltseingangskonto. 

Jeder Kunde, der ein neues Postbank Giro plus-Konto eröffnet und zusätzlich das unterschriebene Arbeitgeberanschreiben „Gehalts-/Bezügeüberweisung“ für den Kontowechselservice einreicht, erhält für das  gleichzeitig neu eingerichtete Tagesgeldkonto einen Zinssatz in Höhe von 2,2% p.a. statt der üblichen 1,1% p.a.

Diese Kondition ist auf sechs Monate ab dem Eröffnungsdatum des Girokontos begrenzt und gilt für Beträge bis maximal 24.999,99 Euro.

Somit wird das Giro plus-Konto der Postbank nun noch attraktiver für Sie als  und setzt sich deutlich von anderen Top-Tagesgeldprodukten im oberen Bereich der Tagesgeldskala ab!

Sie behalten die volle Flexibilität über Ihr Geld, da es nicht fest geparkt ist wie bei anderen Produkten.

2,2 % sind dabei ein für Sie fast unschlagbares Angebot.

Jetzt zum Postbank Tagesgeld Konto


4,4 Milliarden Euro Kreditkosten für Bankenrettung

Finanzen/Antwort – 02.07.2010

Berlin: (hib/HLE/MIK) Die zusätzlichen Kapitalkosten des Bundes für die Kreditbelastung durch die Bankenrettung dürften sich bis 2013 auf 4,4 Milliarden Euro summieren. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (17/2294) auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion (17/2054) hervor. Danach betrugen die Kapitalkosten für die Bankenrettung 2009 760,5 Millionen Euro und steigen in diesem Jahr auf 869,14 Millionen Euro. Ab 2011 wird mit gleichbleibenden jährlichen Kapitalkosten von 927,3 Millionen Euro gerechnet. Sie setze sich dafür ein, dass der Finanzsektor angemessen an den Kosten der Krise beteiligt werde und unterstütze daher eine international abgestimmte Besteuerung der Finanzmärkte, versichert die Regierung. Hedgefonds, Private Equity-Fonds und Versicherer sollten aber nicht an der geplanten risikoadjustierten Bankenabgabe beteiligt werden. Die Zulässigkeit einer solchen Sonderabgabe sei an enge Voraussetzungen geknüpft. Die Heranziehung von Unternehmen, die keine Banken sind, zur Finanzierung dieser Restrukturierungsmaßnahme genüge den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts an eine Sonderabgabe nicht.

Die gesamten bisherigen staatlichen Nettokosten der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise infolge von Rekapitalisierungen sowie des Aufkaufs von Vermögenswerten würden sich auf 1,8 Prozent des G 20-weiten Inlandsprodukts belaufen, teilt die Regierung unter Bezugnahme auf Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit. Die gesamten Kosten dürften aber höher liegen. So schätze der IWF, dass die staatliche Verschuldung der G 20 zwischen 2008 und 2015 um nahezu 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts ansteigen werde. Ein großer Teil dieses Anstiegs sei auf Krisenfolgen zurückzuführen. Für Deutschland würden die bisherigen staatlichen Nettokosten vom IWF mit 4,8 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts angegeben. ”Da Deutschland bis zum Jahresende 2009 rund 85 Milliarden Euro für den Kauf von Vermögenswerten und rund 28 Milliarden Euro für Rekapitalisierungsmaßnahmen eingesetzt hat, kann die vom IWF angegebene Größenordnung als stimmig bezeichnet werden“, schreibt die Regierung.

Über Totalverluste von privaten Anlegern durch wertlos gewordene Wertpapiere liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor. Quelle: hib



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